Gratis-Eintritt zur IFAS anfragen Gratis-Eintritt anfragen
Zum Inhalt springen
Unomed

Gratis CHOP Kodierer mit KI

Kostenlose CHOP Kodierung, aus dem OP-Text, ohne Konto.

Der kostenlose KI-Kodierer von Unomed liest den Eingriff so, wie er im OP-Bericht steht, und schlägt die passenden CHOP-Codes vor: den Hauptkode, die Zusatzkodes, die der Katalog verlangt, die Anzahl und die Seite. Kein Konto, keine Installation, kein Blättern im Katalog.

  • Kostenlos, ohne Konto
  • Vollständiges Kodeset statt Einzelcode
  • Schweizerische Operationsklassifikation des BFS

Der Kodierer erstellt aus dem eingegebenen Text Kodiervorschläge. Ob ein Vorschlag stimmt, entscheidet die Fachperson, nicht das Werkzeug. Unomed speichert die eingegebenen Texte nicht. Bitte geben Sie keine Namen, Geburtsdaten oder anderen Angaben ein, die eine Person erkennbar machen.

Partner

So funktioniert es

So finden Sie die CHOP-Codes

In drei Schritten vom Eingriff zum Kodeset, ohne Katalog und ohne Handbuch.

  1. Eingriff eingeben

    Tippen Sie den Eingriff in Ihren Worten, eine Zeile aus der OP-Liste oder einen Absatz aus dem OP-Bericht. Abkürzungen wie TP, ASK oder ORIF, Seitenangaben und Anzahl dürfen drinstehen.

  2. Vorschläge prüfen

    Oben steht das Kodeset der KI: Hauptkode zuerst, darunter die Zusatzkodes, je mit Anzahl, Seite und kurzer Begründung. Darunter die ähnlichsten Katalogeinträge, falls Sie selbst vergleichen wollen.

  3. Codes übernehmen

    Jeden Code mit einem Klick kopieren und in die Fallerfassung übernehmen. Wer das im eigenen System automatisch haben will, findet unten den Weg zur Unomed Medical API.

Funktionen

Was der kostenlose CHOP Kodierer kann

Ein Werkzeug für die tägliche Frage, welche Codes zu diesem Eingriff gehören. Kein Download, keine Registrierung.

  • Aus dem OP-Text, in eigenen Worten

    Sie müssen nicht wissen, wie der Katalog einen Eingriff nennt. Der Kodierer zerlegt den Text in die einzelnen Eingriffe und sucht zu jedem den amtlichen Eintrag.

  • Das ganze Kodeset

    Ein Eingriff braucht in der CHOP oft mehrere Codes: Implantat, Zugang, Höhe an der Wirbelsäule, Anzahl Stents oder Gefässe. Der Kodierer schlägt die Zusatzkodes vor, auf die der Katalog verweist.

  • Stufen, Anzahl und Seite

    Wo der Katalog nach Anzahl oder Dauer gestuft ist, wählt der Kodierer die passende Stufe. Verlangt ein Code eine Seitenangabe, steht sie dabei oder wird als fehlend markiert.

  • Mit Begründung

    Zu jedem Vorschlag steht in wenigen Worten, warum er gewählt wurde. So prüfen Sie schneller, ob er zum Eingriff passt.

  • Offizieller Katalog

    Grundlage ist die Schweizerische Operationsklassifikation (CHOP) des Bundesamts für Statistik mit ihren Hinweisen zu Einschluss, Ausschluss und «Kodiere ebenso».

  • Im Browser, auf jedem Gerät

    Läuft auf PC, Tablet und Smartphone in Chrome, Edge, Firefox und Safari. Es gibt nichts zu installieren und nichts zu aktualisieren.

Für wen

Wer einen CHOP Kodierer braucht

Für die schnelle Antwort, welcher Code zu einem Eingriff gehört. Für die Kodierung ganzer Fälle im eigenen System gibt es die Unomed Medical API.

  • Kodierfachpersonen im Spital

    Sie verschlüsseln jeden stationären Fall und brauchen bei seltenen Eingriffen den richtigen Code samt Zusatzkodes, ohne lange im Katalog zu suchen.

  • Operateurinnen und Operateure

    Wer den OP-Bericht schreibt, sieht sofort, welche Angaben die Kodierung braucht: Zugang, Material, Anzahl, Seite.

  • Medizincontrolling

    Für die Plausibilisierung kodierter Fälle und die Frage, ob ein Zusatzkode fehlt.

  • Privatkliniken und Belegärzte

    Wo keine eigene Kodierabteilung steht, hilft ein Werkzeug, das ohne Einarbeitung funktioniert.

  • Ausbildung und Weiterbildung

    Wer die CHOP lernt, sieht am eigenen Beispiel, welche Codes ein Eingriff auslöst und warum.

  • Software-Hersteller

    Wer CHOP-Vorschläge in ein Klinikinformationssystem einbauen will, testet hier, was die Schnittstelle liefert.

CHOP in der Schweiz

CHOP-Code in der Schweiz: was wo gilt

Wer einen CHOP-Code sucht, will meistens auch wissen, wofür er gebraucht wird und wie er aufgebaut ist. Das Wichtigste in sechs Kacheln.

  • Was die CHOP ist

    Die Schweizerische Operationsklassifikation (CHOP) verschlüsselt Prozeduren: Operationen, Eingriffe, Untersuchungen und Behandlungen. Herausgeber ist das Bundesamt für Statistik, das sie jedes Jahr in einer neuen Fassung veröffentlicht.

  • So ist ein Code aufgebaut

    Zwei Stellen für das Kapitel, nach dem Punkt bis zu vier weitere Stellen für die Ausprägung. 51.23 ist die laparoskopische Cholezystektomie, 47.01 die laparoskopische Appendektomie.

  • Im Spital Pflicht

    Für stationäre Aufenthalte werden die Prozeduren nach CHOP kodiert, zusammen mit den Diagnosen nach ICD-10-GM. Beides zusammen bestimmt die Fallgruppe nach SwissDRG und fliesst in die medizinische Statistik der Spitäler beim Bund.

  • Zusatzkodes

    Viele Codes verlangen weitere Angaben: das Implantat, den Zugang, die Höhe an der Wirbelsäule, die Anzahl Stents oder Gefässe. Der Katalog sagt das mit «Kodiere ebenso». Fehlt ein Zusatzkode, kann der Fall falsch eingruppiert werden.

  • Seite und Anzahl

    Bei vielen Eingriffen wird die Seite erfasst, rechts, links oder beidseits. Andere Codes sind nach Anzahl oder Dauer gestuft, etwa nach Segmenten, Stents oder Behandlungstagen. Massgeblich sind die Regeln im Kodierungshandbuch des BFS.

  • Und ambulant?

    In der Praxis und im ambulanten Spitalbereich wird nach TARDOC und den ambulanten Pauschalen abgerechnet, nicht nach CHOP. Für Diagnosen gibt es den kostenlosen ICD-10 Kodierer von Unomed.

Vom Kodierer zur Schnittstelle

Wenn Sie CHOP-Codes im eigenen System brauchen

Derselbe Kodierer steht als Schnittstelle in der Unomed Medical API: Ihr System schickt den OP-Text, die Antwort enthält das Kodeset mit Anzahl, Seite und Begründung. Für Klinikinformationssysteme, Kodiersoftware und Medizincontrolling.

Kostenloser CHOP Kodierer und Unomed Medical API im Vergleich
Funktion Kostenloser CHOP Kodierer Unomed Medical API
CHOP-Katalogsuche Ja Ja
KI-Kodeset mit Zusatzkodes, Anzahl und Seite Ja Ja
Diagnosen nach ICD-10-GM Nein Ja
Aufruf direkt aus dem eigenen System Nein Ja
Ganze Berichte und Dokumente verarbeiten Nein Ja
Eigener Zugang mit Nutzungsübersicht Nein Ja
Preis Kostenlos Auf Anfrage

Für Diagnosen: der kostenlose ICD-10 Kodierer

Sicherheit

Vorschlag statt Entscheid, und nichts bleibt liegen.

Ein Kodierer, in den man OP-Texte eingibt, muss zwei Dinge können: die Eingabe für sich behalten und der Fachperson das letzte Wort lassen. Beides ist hier so gebaut.

  • Keine Speicherung

    Unomed speichert die eingegebenen Texte nicht. Für den Vorschlag wird der Text an ein Sprachmodell übergeben und danach verworfen.

  • Ohne Personenangaben

    Für die Kodierung braucht es nur den Eingriff. Namen, Geburtsdaten oder Fallnummern gehören nicht in das Feld und werden auch nicht gebraucht.

  • Die Fachperson entscheidet

    Der Kodierer schlägt vor, er kodiert nicht. Jeder Vorschlag wird von der Person geprüft, die ihn übernimmt, und die Kodierrichtlinien Ihres Hauses gehen vor.

  • Schweizer Anbieter

    Unomed ist Schweizer Software aus Zürich. Wer die Schnittstelle produktiv nutzt, bekommt eine vertragliche Regelung zum Datenschutz.

Häufige Fragen zum kostenlosen CHOP Kodierer

Ist der CHOP Kodierer wirklich kostenlos?

Ja. Der CHOP Kodierer von Unomed ist kostenlos nutzbar, ohne Lizenzgebühren und ohne Konto. Sie geben einen Eingriff ein und erhalten die Codes.

Darf ich mich auf die Vorschläge verlassen?

Nein, nicht ungeprüft. Der Kodierer erstellt Vorschläge, die von der Fachperson geprüft werden müssen, die sie übernimmt. Gerade bei Zusatzkodes, Stufen nach Anzahl und Seitenangaben lohnt der zweite Blick. Das Werkzeug ersetzt weder das Kodierungshandbuch des BFS noch die Kodierrichtlinien Ihres Hauses.

Nach welcher CHOP-Version kodiert das Werkzeug?

Nach der gültigen Fassung der Schweizerischen Operationsklassifikation des Bundesamts für Statistik. Welche das ist, steht direkt unter dem Werkzeug. Die CHOP erscheint jährlich neu; Unomed stellt auf die neue Fassung um, sobald sie gilt.

Was ist der Unterschied zwischen der KI-Kodierung und der Katalogsuche?

Die Katalogsuche zeigt die Einträge, die Ihrem Text am ähnlichsten sind, in einem Bruchteil einer Sekunde. Die KI-Kodierung braucht einige Sekunden, liest den ganzen Text, trennt die einzelnen Eingriffe und stellt daraus das vollständige Kodeset zusammen, mit Zusatzkodes, Anzahl und Seite.

Kann ich einen ganzen OP-Bericht eingeben?

Ja, bis etwa zwei Seiten Text. Je genauer Zugang, Material, Anzahl und Seite beschrieben sind, desto genauer werden die Vorschläge. Bitte entfernen Sie vorher Namen und andere Angaben zur Person.

Wie sicher sind meine Daten?

Unomed speichert die eingegebenen Texte nicht. Für den Vorschlag wird der Text an ein Sprachmodell übergeben. Geben Sie deshalb keine Angaben ein, die eine Person erkennbar machen, und beachten Sie die Vorgaben Ihrer Einrichtung.

Wird CHOP auch ambulant gebraucht?

Die CHOP ist die Klassifikation für stationäre Fälle und die Grundlage der Fallgruppen nach SwissDRG. Ambulant wird nach TARDOC und den ambulanten Pauschalen abgerechnet. Welche Angaben dort verlangt werden, regeln die Tarifverträge.

Kann ich den Kodierer in mein System einbauen?

Ja, über die Unomed Medical API. Ihr System schickt den Text und erhält das Kodeset als strukturierte Antwort zurück, für CHOP wie für ICD-10. Nehmen Sie mit uns Kontakt auf.

Nächster Schritt

CHOP-Codes nicht nur suchen, sondern im eigenen System?

Die Unomed Medical API liefert CHOP- und ICD-10-Vorschläge direkt an Ihr Klinikinformationssystem oder Ihre Kodiersoftware. Wir zeigen Ihnen, wie das mit Ihren Texten aussieht.