Digitale Patientenkommunikation
Weniger Anrufe. Mehr Zeit für die Sprechstunde.
Befunde, Bestätigungen, Rückfragen und Terminwünsche laufen schriftlich statt am Telefon. Verschlüsselt, in zertifizierten Schweizer Rechenzentren, und Ihre Patientinnen und Patienten brauchen dafür weder App noch Konto.
- Ohne App für Patient:innen
- DSG- und DSGVO-konform
- Daten in der Schweiz
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Ist mein Befund schon da?
Der Befund hängt am Verlauf. Zugestellt und gelesen stehen daneben.
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Können Sie mir die Bestätigung nochmals schicken?
Sie liegt seit dem ersten Mal im selben Verlauf.
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Was muss ich vor dem Eingriff mitbringen?
Einmal geschrieben, und beim nächsten Mal nachlesbar.
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Ich möchte den Termin verschieben.
Die Anfrage liegt im Postfach des Teams, nicht auf einem Notizzettel.
Partner
Das Problem
Der Vormittag gehört dem Telefon.
Die meisten Anrufe in einer Praxis sind keine medizinischen Fragen. Es sind Auskünfte, die jemand schon einmal gegeben hat, und jede kommt zur Unzeit.
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Der Anruf
Er kommt, während jemand am Schalter steht und das Labor in der Leitung wartet. Unterbrechen lässt er sich nicht, verschieben auch nicht.
Unterbricht jede andere Arbeit
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Der Rückruf
Niemand erreicht, also ein Zettel. Später ruft die Praxis zurück und erreicht ihrerseits niemanden.
Zwei Anrufe für eine Auskunft
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Die Auskunft am Schalter
Schnell gesagt, und danach weiss nur die eine Person davon. Wer am nächsten Tag Dienst hat, fängt bei null an.
Nirgends festgehalten
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Der Brief
Drucken, kuvertieren, frankieren, und dann drei Tage warten. Für ein Blatt, das die Patientin am selben Abend gebraucht hätte.
Tage für eine Seite Papier
Nichts davon ist ein Fehler im Ablauf. Es ist der Ablauf, und er kostet jeden Tag dieselben Stunden.
Wer davon etwas hat
Dieselbe Nachricht, drei entlastete Seiten.
Ein schriftlicher Kanal ändert nicht nur, wo etwas steht. Er ändert, wer wann unterbrochen wird.
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Am Empfang
Die MPA
Anliegen kommen an, wenn sie kommen, und werden bearbeitet, wenn Zeit dafür ist. Was einmal beantwortet ist, steht für alle da.
- Anfragen sammeln sich, statt zu unterbrechen
- Wer zuständig ist, sieht es im gemeinsamen Postfach
- Keine Rückrufzettel mehr
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In der Sprechstunde
Die Ärztin
Rückfragen zu einem Befund stehen beim Befund und nicht auf einem Zettel im Fach. Beantwortet wird zwischen zwei Terminen, in zwei Sätzen.
- Rückfragen liegen beim richtigen Dokument
- Befunde und Bildstudien gehen im selben Verlauf raus
- Was gesagt wurde, ist nachlesbar
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Zu Hause
Die Patientin
Kein Warten in der Leitung, keine Sprechzeiten. Der Link kommt per E-Mail, auf Wunsch per SMS, und öffnet sich im Browser.
- Weder App noch Konto nötig
- Antworten, wann es passt
- Unterlagen bleiben abrufbar
So läuft es
Eine Anfrage, drei Stationen.
Vom ersten Wort bis zur Ablage bleibt alles an einem Ort. Niemand leitet etwas weiter, niemand sucht später danach.
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Es kommt herein
Die Praxis schreibt zuerst, oder die Patientin meldet sich über einen Link, den sie schon hat. Auch ein Formular auf Ihrer Website landet hier.
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Das Team übernimmt
Das Anliegen liegt im gemeinsamen Postfach. Wer zuständig ist, übernimmt es; ist jemand in den Ferien, führt eine andere Person weiter.
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Die Antwort bleibt
Der Verlauf trägt Zustellvermerk und Zeitstempel und liegt beim Patientendossier. Auch für die Nachfrage ein halbes Jahr später.
Ob Patientinnen und Patienten Sie von sich aus anschreiben können, entscheiden Sie. Manche Praxen öffnen den Kanal in beide Richtungen, andere schreiben nur selbst.
Datenschutz
Der Weg, den eine E-Mail nicht bietet.
Medizinische Angaben sind besonders schützenswerte Personendaten. Was mit ihnen passiert, muss nicht nur sicher sein, sondern hinterher auch belegbar.
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Zertifizierte Schweizer Rechenzentren
Verschlüsselt gespeichert, DSG- und DSGVO-konform, ohne Umweg über andere Länder.
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Verschlüsselt unterwegs
Anders als eine E-Mail liegt eine Nachricht nicht offen auf den Servern dazwischen.
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Zustellung, die belegbar ist
Zugestellt und gelesen stehen am Verlauf, mit Zeitstempel.
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Rollen und Berechtigungen
Wer welche Gespräche und Archive sieht, entscheidet die Praxis und nicht das Gerät in der Hosentasche.
Im Praxissystem
Aus dem System heraus, in das es zurückgehört.
Ein zweites Programm daneben ist kein Gewinn, wenn danach jemand abtippt. Unomed setzt an Ihrem Praxis- oder Klinikinformationssystem an.
- 01
Stammdaten kommen aus Ihrem PIS
Kein zweites Patientenverzeichnis, das gepflegt werden will.
- 02
Die Nachricht geht raus
Mit Befund, Bericht oder Bildstudie im Anhang, aus dem Verlauf heraus.
- 03
Die Antwort geht zurück
Unomed Flows schlägt die Ablage am richtigen Dossier vor, und Sie bestätigen.
Unomed ersetzt kein Praxisinformationssystem. Es ist der Kanal daneben, und was ins System gehört, trägt Flows nach Ihrer Freigabe ein.
Ob Ihr System dabei ist, steht im Verzeichnis. Unterstützte Systeme ansehen
Stimmen aus der Praxis
Was unsere User besonders schätzen.
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Alleine der gesicherte Austausch von Röntgenbildern wird die Arbeit vereinfachen
Hirslanden Klinik Birshof
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Als erste Praxissoftware mit Unomed Integration setzen wir ein klares Zeichen für moderne, vernetzte Kommunikation
Geschäftsführerin Swiss Medical Record
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Mit Unomed habe ich endlich eine direkte, sichere Leitung zu meinen Zuweisern
CEO medfit
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Mit den KI-Funktionen von Unomed wird Dokumentation einfacher, schneller und datensicher
Dipl. med. Evmorfia Pechlivanidou
Assistenzärztin
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Unomed ist die ideale Lösung um meine Sportteams zu organisieren
Berit Sportclinic
Preise
Ein Modul, das dazugebucht wird.
Die Patientenkommunikation gehört nicht zum kostenlosen Einstiegspaket. Sie ist ein eigenes Modul zu Unomed Connect, und was sie für Ihre Praxis kostet, sagen wir Ihnen im Gespräch.
- Zubuchbar zu jedem Connect-Paket
- Messenger und Team-Postfach als Grundlage ab Connect Basic
- Preis auf Anfrage
Häufige Fragen zur digitalen Patientenkommunikation
Ist die Kommunikation datenschutzkonform?
Ja. Unomed erfüllt das Schweizer Datenschutzgesetz und die DSGVO. Die Daten liegen verschlüsselt in zertifizierten Schweizer Rechenzentren, und die Übertragung ist verschlüsselt. Anders als bei E-Mail liegt unterwegs nichts offen.
Müssen Patientinnen und Patienten eine App installieren?
Nein. Sie erhalten einen Link per E-Mail, auf Wunsch per SMS, und öffnen das Gespräch im Browser, ohne Konto und ohne Download. Wer die App möchte, findet sie für iOS und Android. Wie dieser Weg im Einzelnen aussieht, steht auf der Seite zum Gastportal.
Können wir auch Befunde und Bildstudien schicken?
Ja. Dokumente hängen an der Nachricht, DICOM-Studien gehen im selben Verlauf mit, und beide Seiten öffnen sie im Viewer. Ein Anhang, der für eine E-Mail zu gross wäre, ist hier keiner.
Können uns Patientinnen und Patienten von sich aus anschreiben?
Das entscheiden Sie. Der Kanal lässt sich in beide Richtungen öffnen oder nur für ausgehende Nachrichten nutzen. Praxen handhaben das unterschiedlich, und beides ist eingerichtet.
Was ändert sich für das Praxisteam?
Anliegen kommen schriftlich und liegen im gemeinsamen Postfach statt bei einer Person. Wer zuständig ist, übernimmt; ist jemand abwesend, führt eine andere Person weiter, ohne dass etwas weitergeleitet werden muss.
Lässt sich das mit unserer Praxissoftware verbinden?
Ja. Stammdaten kommen aus Ihrem Praxis- oder Klinikinformationssystem, und was ins Dossier gehört, trägt Unomed Flows nach Ihrer Freigabe ein. Welche Systeme angebunden sind, steht im Verzeichnis der Integrationen.
Ersetzt das unser Telefon?
Nein, und es soll es nicht. Ein Notfall gehört ans Telefon. Der Kanal nimmt das ab, was heute anruft, obwohl es nicht dringend ist: Auskünfte, Bestätigungen, Rückfragen zu Unterlagen.
Was kostet das?
Die Patientenkommunikation ist ein Modul, das zu Unomed Connect dazugebucht wird; im kostenlosen Basic-Paket ist sie nicht enthalten. Den Preis nennen wir Ihnen im Gespräch, weil er von Teamgrösse und Umfang abhängt. Der Messenger selbst, also der Kanal fürs Team und zu den Zuweisern, beginnt bei Connect Basic und ist dauerhaft kostenlos.
Loslegen
Fangen Sie mit einer Auskunft an.
Zeigen Sie uns einen Vormittag am Empfang, und wir zeigen Ihnen, welche dieser Anrufe schriftlich laufen könnten. Danach wissen Sie, was das Modul für Ihre Praxis kostet.