Comparatif SIH
Les systèmes d'information hospitaliers (SIH) comparés logiciels hospitaliers 2026
Le choix du bon SIH est d'une importance centrale. Découvrez quels critères vous devriez absolument prendre en compte et trouvez dans notre comparatif le système d'information hospitalier le mieux adapté à votre hôpital ou à votre clinique.
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Le système d'information hospitalier (SIH) constitue le système nerveux central de tout hôpital et de toute clinique. Logiciel hospitalier essentiel, il soutient le personnel médical dans la documentation numérique, l'administration et la communication.
Sur cette page, nous présentons les principales solutions SIH pour l'année 2026 en Suisse, en Allemagne et en Autriche et montrons ce qui distingue les différents systèmes.
14 systèmes correspondent
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KISIM
KISIM ist ein in der Schweiz weit verbreitetes Krankenhaus-Informationssystem (KIS). Es bietet eine umfassende Plattform zur Verwaltung von Patientendaten, Arbeitsprozessen und administrativen Aufgaben in medizinischen Einrichtungen. Mit Modulen für Patientenaufnahme, Behandlungsplanung, Dokumentation, Abrechnung und Berichterstellung unterstützt KISIM die effiziente Organisation und Digitalisierung von klinischen Prozessen. Das System zeichnet sich durch seine Anpassungsfähigkeit und Benutzerfreundlichkeit aus. Kürzlich wurde es als die benutzerfreundlichste Lösung für den Schweizer Markt ausgezeichnet.
5.0/ 5
sur la base de 1 avis
- Suisse
- Deutsch
- Französisch
- Italienisch
- Windows App
- iOS App
- Android App
Avis des clients
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G 2025-09-18
Google Zusammenfassung (Stand 9/25): Die Rezensionen zu Kisim vermitteln insgesamt einen sehr positiven Eindruck. Besonders hervorgehoben werden die einfache Nutzung im Unternehmensumfeld, die Schweizer Herkunft der Software und der Vergleich, dass sie sogar besser als internationale Lösungen wie Epic sei. Insgesamt wird Kisim als zuverlässiges und überzeugendes System wahrgenommen.
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MedCubes+
MedCubes+ ist sowohl ein Klinikinformationssystem (KIS) als auch ein Praxisinformationssystem (PIS). Es bietet eine Plattform zur Verwaltung von Patientendaten, Terminplanung, Abrechnung und Dokumentation. Die Software ermöglicht es medizinischen Fachkräften, effizienter zu arbeiten, indem sie den Zugriff auf wichtige Informationen erleichtert und administrative Aufgaben automatisiert. MedCubes+ unterstützt zudem die Einhaltung von Datenschutzbestimmungen und verbessert die Kommunikation zwischen Ärzten, Patienten und anderen Gesundheitsdienstleistern. Durch benutzerfreundliche Oberflächen und flexible Anpassungsmöglichkeiten ist die Software sowohl für kleine Praxen als auch für größere medizinische Einrichtungen geeignet.
3.0/ 5
sur la base de 1 avis
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Avelios
Avelios Medical ist ein Münchner Startup aus dem Jahr 2020, das ein vollständig neu entwickeltes Krankenhausinformationssystem der nächsten Generation anbietet. Die modulare Microservices-Plattform erfasst Patientendaten vollständig strukturiert und ermöglicht dadurch datengetriebene Medizin, Künstliche Intelligenz und Automatisierung administrativer Abläufe. Das System deckt den kompletten KIS-Umfang ab – von Behandlungsdokumentation über Verwaltung bis zum Patientenportal – und orientiert sich an den tatsächlichen Arbeitsweisen von Ärzten und Pflegekräften. Führende Kliniken wie die LMU München, Medizinische Hochschule Hannover und die Sana-Kliniken setzen bereits auf die Software, die durch höchste Datenschutzstandards und flexible Implementierungsmöglichkeiten punktet. 2025 sicherte sich das Unternehmen 30 Millionen Euro von Sequoia Capital in einer der größten Series-A-Runden im Bereich Digital Health.
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CGM Clinical
CGM CLINICAL ist ein zukunftsweisendes, cloudbasiertes Krankenhausinformationssystem der CompuGroup Medical SE & Co. KGaA, einem der führenden internationalen eHealth-Unternehmen mit Hauptsitz in Koblenz, Deutschland. Das System basiert auf der offenen G3-Technologie mit modularem Aufbau, ermöglicht eine nahtlose Integration in bestehende KIS-Umgebungen und unterstützt den gesamten klinischen Workflow von der Patientenaufnahme über OP-Planung und -Dokumentation bis zur Entlassung. CGM CLINICAL kombiniert klinische und administrative Funktionen mit Multi-Ressourcenplanung für Personal, Räume und Material, bietet prozessorientierte Arbeitsabläufe mit mobilen Funktionalitäten für Tablets und Smartphones sowie die Integration von CGM CLINICAL RCM für Patientenmanagement und Abrechnung. Die CompuGroup Medical Schweiz AG mit Sitz in Bern ist Marktführer in der Schweiz mit rund 25% Marktanteil bei Akutspitälern und 54 Mitarbeitern, wobei das System über 250 deutsche Krankenhäuser sowie zahlreiche Schweizer Kliniken bedient. Die Lösung setzt auf internationale Standardtechnologien mit Java-Schwerpunkt, hybrid-strategie für verschiedene Client-Typen und ermöglicht durch seine modulare Architektur eine evolutionäre Weiterentwicklung ohne kompletten Systemwechsel.
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ClevEHR
ClevEHR ist eine 100% webbasierte elektronische Patientenakte und Krankenhausinformationssystem der Schweizer Firma Kheops Technologies aus Genf, die 2002 gegründet wurde und über 20 Jahre Erfahrung in der medizinischen Software-Entwicklung verfügt. Das System zentralisiert alle Patientendaten und bietet umfassende Funktionen für Gesundheitseinrichtungen jeder Größe, von der Patientenfluss-Verwaltung über medizinische und pflegerische Dokumentation bis zur Verwaltung technischer Plattformen wie Operationssaal, Bettenmanagement und Notaufnahme. ClevEHR entspricht internationalen Interoperabilitätsstandards (FHIR, HL7, H'XML) und ist ISO 9001 sowie ISO 13485 zertifiziert. Mit über 5.500 täglichen Nutzern in der Schweiz bietet das modulare System erweiterte Rechteverwaltung, vollständige Rückverfolgbarkeit und kann sowohl als lokale Installation als auch als SaaS-Lösung mit Servern in der Schweiz betrieben werden.
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Clinixx
CLINIXX ist ein vollumfänglich webbasiertes Krankenhausinformationssystem der AMC Holding GmbH aus Hamburg, das bereits 2003 als Pionier in der deutschen KIS-Landschaft entwickelt wurde. Als bundesweit einziges webbasiertes System dieser Funktionalität läuft CLINIXX vollständig im Browser und kann daher auf jedem Betriebssystem und Gerät eingesetzt werden, sowohl lokal als auch in der Cloud. Das modulare System deckt alle Bereiche von der Patientenaufnahme über Stationsarbeitsplätze, medizinische Dokumentation und Pflege bis zur Abrechnung ab und ermöglicht eine nahtlose Integration von Partnersystemen nach dem Best-of-Breed-Prinzip durch den Verband United Web Solutions. CLINIXX bietet höchste Interoperabilität, ist als eines der ersten deutschen KIS-Systeme ISIK-zertifiziert und positioniert sich als moderne Alternative zu abgekündigten Systemen wie SAP IS-H, mit bereits erfolgreich durchgeführten Umstellungsprojekten und Cloud-Implementierungen.
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Epic
EPIC KIS (Klinikinformationssystem) ist eine US-amerikanische Softwarelösung für das Gesundheitswesen, die die Verwaltung von klinischen Prozessen und Patientendaten unterstützt. Es bietet umfassende Funktionen für die elektronische Patientenakte, Terminplanung, Medikationsverwaltung und Kommunikation zwischen medizinischen Fachkräften. EPIC ist darauf ausgelegt, Arbeitsabläufe zu optimieren, medizinische Fehler zu minimieren und die Patientenversorgung durch zentralisierten Zugriff auf Informationen zu verbessern. Das System wird in Krankenhäusern und medizinischen Einrichtungen weltweit eingesetzt und zeichnet sich durch hohe Anpassungsfähigkeit und Interoperabilität mit anderen Systemen aus. Der Einsatz von EPIC KIS in der Schweiz ist jedoch mit erheblichen Herausforderungen verbunden. Das Nationale Testinstitut für Cybersicherheit hat gravierende Sicherheitslücken im System identifiziert, was bei der Verarbeitung sensibler Patientendaten besonders problematisch ist. Zusätzlich gestaltet sich die Implementierung äusserst komplex und aufwendig, während internationale Erfahrungen zeigen, dass das System in anderen Ländern zu heftigen Protesten des Spitalpersonals geführt hat. Trotz dieser Schwierigkeiten haben bereits mehrere Schweizer Institutionen wie die Insel Gruppe und das Kantonsspital Luzern EPIC eingeführt. Die Cybersicherheitsrisiken und Datenschutzbedenken im Zusammenhang mit diesem amerikanischen Anbieter bleiben jedoch ein zentrales Problem für den sicheren Umgang mit Patientendaten in der Schweiz.
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inesKIS
Das inesKIS wird von zahlreichen Schweizer Gesundheitseinrichtungen genutzt, darunter Akutspitäler wie das Kantonsspital Obwalden, Psychiatrien wie die Luzerner Psychiatrie und Rehakliniken wie die Rehaklinik Bellikon. Es unterstützt Kliniken und Spitäler bei der Optimierung ihrer klinischen und administrativen Prozesse, indem es umfassende Funktionen für die Patientenverwaltung und Dokumentation bietet.
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M-KIS (MCC)
Das Meierhofer Krankenhausinformationssystem (M-KIS) ist eine modulare Softwarelösung für Kliniken, Spitäler und medizinische Zentren. Es unterstützt den gesamten Behandlungsprozess von Aufnahme bis Entlassung, fördert die Zusammenarbeit verschiedener Berufsgruppen und bietet eine intuitive, skalierbare Benutzeroberfläche. Mit M-KIS Now und M-KIS Next setzt Meierhofer auf schnelle Implementierungen und moderne Technologien wie KI und Cloud-Fähigkeit.
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MISA
Misa ist eine umfassende Standardsoftware der Corona Informatik AG, konzipiert für Akutkliniken, Rehabilitationskliniken, Psychiatrien sowie Pflege- und Altersheime. Sie integriert Patientenadministration, medizinische Datenverwaltung, Finanzwesen, Lohnbuchhaltung und Materialwirtschaft in einem modularen System. Durch vollständige Parametrierbarkeit kann Misa flexibel an die spezifischen Bedürfnisse jeder Einrichtung angepasst werden.
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MyCare2x
myCare2x ist ein webbasiertes Krankenhausinformationssystem auf Open-Source-Basis, das von der hcc GmbH in Kirchseeon bei München entwickelt wurde und als moderne Alternative zu klassischen KIS-Lösungen konzipiert ist. Das System basiert auf aktueller Web-Technologie und nutzt eine intuitive Kachel-Oberfläche, die den gewohnten Internet-Bedienfunktionen entspricht und ohne aufwändige Schulungen bedienbar ist. myCare2x unterstützt alle Bereiche von Medizin, Pflege und Administration, bietet strukturierte Verlaufsdokumentation, ICD- und OPS-Codierung sowie Pflegeplanung basierend auf internationalen Standards wie NANDA, NIC und NOC. Die Software verwendet MySQL als Datenbank, ist sowohl in der Cloud als auch on-premise betreibbar und bietet mit TwinKIS ein spezielles Ausfall-KIS für Cyber-Notfälle. Das System kooperiert mit deutschen Hochschulen für Medizininformatik und wird in internationalen Projekten von Weltbank und KfW eingesetzt.
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Nexus KIS/NG
Das NEXUS KIS (Krankenhausinformationssystem) ist eine Softwarelösung für das Management von Patienten- und Klinikprozessen. Es bietet umfangreiche Funktionen zur digitalen Dokumentation, Verwaltung und Organisation in Gesundheitseinrichtungen. Mit Modulen für Patientenverwaltung, Terminplanung, medizinische Dokumentation und Abrechnung unterstützt es die Optimierung von Arbeitsabläufen. NEXUS KIS ist flexibel, skalierbar und lässt sich durch Schnittstellen nahtlos in bestehende IT-Systeme integrieren. Die intuitive Benutzeroberfläche erleichtert die Nutzung und steigert die Effizienz im Klinikalltag.
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ORBIS
ORBIS ist ein führendes Krankenhausinformationssystem (KIS), das klinische, administrative und Managementprozesse in Gesundheitseinrichtungen integriert. Es bietet eine umfassende Patientenverwaltung, effiziente Arbeitsabläufe und eine moderne, benutzerfreundliche Plattform. Mit der neuen Generation ORBIS U setzt es auf Cloud-Fähigkeit und verbesserte Vernetzung, was es zu einer zukunftssicheren Lösung für Kliniken macht.
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PATFAK
PATFAK ist eine Software der Redline Data GmbH für Patienten- und Leistungsverwaltung, vor allem in der Suchtkrankenhilfe. Sie unterstützt Stammdatenverwaltung, Dokumentation, Abrechnung und Statistik. Es gibt Varianten für stationäre, ambulante und kleinere Einrichtungen sowie eine mobile App. Über 250 Einrichtungen in Deutschland nutzen PATFAK zur digitalen Klientenakte und Fakturierung.
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Critères de décision
L'acquisition d'un logiciel est une décision importante, qui exige des considérations organisationnelles, techniques et financières.
Voici les 12 points les plus importants à observer pour un choix optimal :
1. Structure des coûts
Vérifiez le coût total du logiciel, y compris les frais de licence, les coûts de mise en œuvre, les coûts de formation et d'éventuels frais récurrents.
Déterminez s'il s'agit d'un paiement unique ou d'un abonnement, et quel effet cela a sur votre budget à long terme.
2. Fonctions
Assurez-vous que le système couvre toutes les fonctions dont votre hôpital ou votre clinique a besoin : admission et transfert, dossier patient informatisé, communication des demandes et des résultats avec le laboratoire et la radiologie, planification du bloc opératoire et des lits, médication ainsi que la saisie des prestations pour la facturation.
Évitez les modules superflus dont vous n'avez pas besoin, afin de ne pas générer de coûts inutiles.
Demandez si les fonctions manquantes peuvent être ajoutées par des interfaces ou des modules complémentaires.
3. Infrastructure
Renseignez-vous sur l'infrastructure sur laquelle tourne le système d'information hospitalier. Fonctionne-t-il dans votre propre centre de calcul ou dans le cloud du fournisseur ?
En exploitation interne s'ajoutent la sécurité (pare-feu), les sauvegardes et la tolérance aux pannes, ainsi que les coûts consécutifs pour le matériel et l'exploitation.
Avec une solution cloud, la connexion, la bande passante et la tolérance aux pannes sont décisives, car un système d'information hospitalier est utilisé 24 heures sur 24.
Demandez quels systèmes d'exploitation et quels terminaux sont pris en charge.
4. Évolutivité
Vérifiez si le système grandit avec votre établissement. De nouveaux sites, services ou disciplines viendront-ils s'ajouter ? Le nombre de lits ou de collaborateurs augmente-t-il ?
Assurez-vous que le système répondra encore à vos besoins à l'avenir, car un changement est lourd en pleine activité hospitalière.
5. Intégration aux systèmes existants et futurs
Si vous utilisez ou souhaitez utiliser d'autres systèmes (laboratoire, radiologie et PACS, pharmacie, comptabilité, saisie du temps, dispositifs médicaux au lit du patient), assurez-vous que le nouveau système s'y intègre sans rupture via des standards établis comme HL7 ou FHIR, afin d'éviter les doubles saisies et les problèmes de compatibilité.
6. Interfaces de communication
Renseignez-vous sur les interfaces de communication dont dispose le système. Peut-il recevoir et envoyer des données ? La communication est-elle conforme à la protection des données ? Comment se déroulent les échanges avec les cabinets adresseurs, avec le suivi et entre les services ? Le logiciel dispose-t-il d'une interface Unomed qui vous permet de communiquer simplement et en toute conformité avec votre équipe, vos patients et votre réseau ?
7. Formation et assistance
Tenez compte des coûts de formation de votre équipe, afin que tous les collaborateurs puissent utiliser le logiciel efficacement.
Vérifiez les options d'assistance du logiciel, tant du point de vue du délai de réaction que des plages de disponibilité et des coûts.
8. Mises à jour et maintenance
Renseignez-vous sur les coûts et le calendrier des mises à jour et des prestations de maintenance. Les mises à jour sont-elles comprises dans le prix ou doivent-elles être payées séparément ?
9. Sécurité des données et conformité
Veillez à ce que le logiciel respecte les dispositions de protection des données et les normes de sécurité requises pour les données de santé. Vérifiez en particulier si les données sont chiffrées lors du transfert et en mémoire, si elles sont transmises de façon sûre et où elles sont conservées. L'accès est-il protégé par une authentification à deux facteurs ? Demandez également quelles données restent sur le terminal et si une « solution zero footprint » fait partie du produit. Les accès sont-ils journalisés ?
10. Références et évaluations
Lisez les avis des utilisateurs. Demandez des références et parlez directement à d'autres hôpitaux de leur expérience. Prenez le temps d'évaluer votre futur système d'information hospitalier en exploitation réelle.
11. Exigences propres à votre pays
Tenez compte des logiciels locaux. Cela garantit le respect des exigences légales et des normes en vigueur dans votre pays. En particulier, les lois sur la protection des données ne sont pas uniformes au niveau international. La nouvelle LPD suisse a heureusement été alignée sur le RGPD européen. Hors de l'UE, la situation juridique peut toutefois différer nettement, ce qui rend les solutions correspondantes porteuses de risques considérables.
12. Analyse coûts-bénéfices à long terme
Réalisez une analyse coûts-bénéfices afin de vous assurer que le système soutient le fonctionnement de votre établissement.
S'il soutient vos processus mieux que l'alternative, le surcoût sera dans la plupart des cas rapidement amorti.